Sachunterricht

Das Fach Sachunterricht bezieht sich auf die Lebenswelt der Kinder und folgende Perspektiven (vgl. Niedersächsisches Kultusministerium (2017): Kerncurriculum für die Grundschule, Schulgänge 1-4, Sachunterricht.)

  • Technik
  • Natur
  • Raum
  • Gesellschaft, Politik und Wirtschaft
  • Zeit und Wandel

Schiffe bauen – Lernen zu Hause

Ahoi und Leinen los!

Einige Kinder aus den Klassen 2a und 2b waren sehr kreativ und sind unter die Schiffbauer gegangen.

Frieda-Alice hat mit ihrem Papa diese tolle Schiff mit Ausguck und großem roten Segel gebaut.

 

Elina hat zum Schiffbau ganz anderes Material verwendet. Ihr Schiff hat große Ähnlichkeit mit den riesigen Kreuzfahrtschiffen der Meyer-Werft. Das Papierschiffchen stammt ebenfalls von Elina.

Dieses besondere Schiff hat Jonas gebaut. Erkennst du, was er dafür alles verwendet hat?

 

…es schwimmt! – Hier sieht man auch die andere Seite.

Dieses Boot hat Tobias gebastelt.         Das ist das Boot aus der Vogelperspektive.

Olivia hat Styropor für ihr Boot benutzt und die Schwimmfähigkeit in der Badewanne getestet. „Es schwimmt!“, sagte Olivia begeistert. Kannst du erkennen woraus die Reling, die Fenster und der Ausguck gebastelt wurden?

Lisa und Philipp haben jeweils U-Boote gebastelt, die sehr gut an der Wasseroberfläche schwimmen können. Was müsste man tun, damit diese U-Boote auch abtauchen könnten?

Eine ganze Schiffsflotte hat Amir in der Badewanne schwimmen lassen.

Von Hennes kommt das Boot aus Holz und Stoff.

Richtig gute und kreative Schiffbauer, die Kinder aus den Klassen 2a und 2b!

Na, wenn da nicht gleich noch weitere Kinder Lust bekommen haben, auch so coole Schiffe zu bauen…


Lapbooks

zum Thema Wetter

Die Schüler der Klasse 3a gestalteten im Sachunterricht Lapbooks zum Thema Wetter.

Zu jedem der behandelten Inhalte gab es ein Angebot, das die Schüler bearbeiten konnten.

Dabei entschieden die Schüler selbst, welche Angebote sie auswählten.

Es war auch möglich, eigene Zeichnungen oder Texte anzufertigen.

 

Die so entstandenen Lapbooks sehen nicht nur toll aus, sie enthalten auch wichtige und interessante Informationen. So wurden beispielsweise Thermometer gebastelt und beschriftet, der Kreislauf des Wassers skizziert oder die verschiedenen Windstärken und deren Auswirkungen dargestellt.

Auch im Kunstunterricht wurde das Thema Wetter aufgegriffen.


Thema „Karten verstehen, lesen und zeichnen“

Da wir unsere Stadt nicht aus allen Perspektiven betrachten können, haben die Klassen 3 zum Thema „Kartenarbeit“ jeweils ein Modell gebaut. Ein Modell ist eine Vereinfachung der Wirklichkeit.


Thema „Müll richtig sortieren“

In der Klasse stehen verschieden Müllbehältnisse. Aber was gehört eigentlich wohin und warum?

Pappe, Papier und Zeitungen gehören zum Beispiel ins „Altpapier„. Denn Altpapier sammeln heißt, dass wir aktiv die Umwelt schonen. Es kann recycelt (wiederverwertet) werden.

Joghurtbecher, Plastiktüten, Alufolie gehören beispielsweise in den „Gelben Sack„. Auf den gelben Säcken sind auch Abbildungen, die das Sortieren erleichtern.

Aus Biomüll wird Kompost! Tierische und pflanzliche Abfälle gehören in den Biomüll. Das sind z.B. Gemüsereste, Obst- und Eierschalen, Tee- und Kaffeefilter, Fleischreste, aber auch Gartenabfälle. Aus dem Biomüll entsteht im Kompostwerk neue Erde. Das dauert etwa 3 Monate. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass kein Plastik und keine Metalle etc. in den Biomüll gelangen.

Der Rest kommt in den Restmüll – nicht ganz … . Es gibt auch noch Sondermüll für Schadstoffe (z.B. Batterien, Farben, …) oder Sperrmüll oder … . Kaputte Elektrogeräte werden am besten im Fachmarkt wieder abgegeben.


Thema „Schnecke“

Kannst du die Stielaugen der Schnecke entdecken?

Schnecken kriechen auf einem „Schleimteppich“. Kannst du den Schleimfaden entdecken?


Thema „Pflanzenwachstum“

In den letzten Wochen drehte sich in den zweiten Klassen im Sachunterricht alles um das Thema Pflanzen und besonders deren Wachstum.

Um alles ganz genau verstehen zu können, wurden die Schüler selbst zu Forschern, indem sie Bohnen pflanzten und dessen Entwicklung dokumentierten.

Zunächst wurden die Bohnensamen in „durchsichtige Töpfe“ nur mit Wasser gesetzt, damit wir sehen konnten, was sonst im Dunkeln unter der Erde geschieht …

und tatsächlich keimten diese schon bald!

Fleißig begannen die Kinder also die Arbeit an ihrem Bohnentagebuch, in dem sie regelmäßig notierten, wie groß ihre Pflanze schon ist und auch Zeichnungen dieser anlegten.

Doch schon mal mussten sie feststellen, dass eine Pflanze Erde braucht, um überleben zu können. Also wurden die Keimlinge in Töpfe mit nährstoffreicher Erde verpflanzt.

Die Bohnen wuchsen und wuchsen, und die Bohnentagebücher wurden immer voller.

Zugleich konnte man an den Pflanzen die verschiedenen Bestandteile einer Pflanze kennenlernen und feststellen, welcher Teil von ihr welche Aufgabe besitzt.

Besonders spannend war natürlich das regelmäßige Messen! Und wir waren erstaunt, wie schnell eine Bohne wächst!

Nach einigen Wochen waren die Projektbücher gefüllt mit Informationen und die Pflanzen waren schon fast zu groß für den Klassenraum, sodass die Kinder sie mit nach Hause nehmen durften.

Und vielleicht ernten einige Schüler nun bald ihre eigenen Bohnen zu Hause im Garten?


Thema „Meine Umwelt und ich“

Zu Beginn der zweiten Klasse steht besonders das Thema „Meine Umwelt und ich“ im Mittelpunkt des Sachunterrichts. Die Schüler lernen, was sie besonders macht und wie sie ihre Umgebung aktiv gestalten können.

So ist ein wichtiges Thema das Miteinander. Freundschaften pflegen und einander vertrauen, das sind wichtige Inhalte für die Kinder. Mithilfe von dem „Kleinen Wir“ und verschiedenen Vertrauensübungen haben wir gemerkt, wie wertvoll unsere Mitmenschen für uns sind.

 


Thema „Elektrische Energie – Strom“

Wie bringt man mit einer Flachbatterie und etwas Klingeldraht eine Glühlampe zum Leuchten? Durch ein problemlösendes Arbeiten kamen die Kinder in der Gruppe auf die Idee. Auch der Begriff Stromkreis gab ihnen einen Hinweis.

 

„Wir haben es geschafft!“, riefen die verschiedenen Gruppen fröhlich.

Eine ungefährliche Art der Elektrizität erleben Kinder auch im Alltag. Auf dem Trampolin oder beim Rutschen laden sie sich auf. Dies Phänomen lässt sich auch mit einer Plastiktüte oder einem Luftballon und den Haaren zeigen. Warum bloß stehen diesem Kind die Haare zu Berge?

 


Thema „Wetter“

Einen Regenbogen entdeckten die Kinder während des Unterrichts. Dieses kurzweilige Naturphänomen durfte erst einmal bestaunt werden. Der Regenbogen regte die Fantasie der Kinder an.

Doch auch die physikalische Entstehung konnten die Schülerinnen und Schüler noch in Erinnerung rufen. So fielen die Fachwörter „Lichtbrechung“, „Sonnenlicht und Regen“, „Aufspaltung in die Spektralfarben“, „Regenkreis“, … .


Thema „Kartenarbeit“

Da wir unsere Stadt nicht aus allen Perspektiven betrachten können, haben die Klassen 3 zum Thema „Kartenarbeit“ jeweils ein Modell gebaut. Ein Modell ist eine Vereinfachung der Wirklichkeit.

 

Von einem Turm oder einem Berg kann man die Landschaft aus der Schrägsicht sehen.

Aus der Draufsicht (Vogelperspektive) sieht das Modell so aus:

Aus dieser Perspektive wurden schließlich auch die Karten erstellt.

 

Dabei musste die genaue Lage in den Planquadraten beachtet werden. Die Kartenzeichen aus der Legende wurden genutzt. Das Modell wurde vereinfacht und verkleinert.

Auch im Mathematikunterricht wurden in dieser Zeit geometrische Körper aus verschiedenen Himmelsrichtungen betrachtet.


Erste Referate mit Plakat und Gliederung

Die Klasse 3a bereitete sich in Kleingruppen auf ihre Referate zum Thema „Tiere im Winter“ vor. In jeder Stunde lernten die Kinder neue Punkte kennen, die ein gutes Referat ausmachen.

Sind die Inhalte bzw. die Unterpunkte (z.B. Name, Aussehen, Lebensraum, Nahrung, Entwicklung, Besonderheiten, …) in der Gruppe gut verteilt worden? Hat jeder eine Aufgabe, die er gut bewerkstelligen kann? Wie und wo können wir uns gegenseitig unterstützen?

Wie gestalten wir das Plakat? Ist unsere Überschrift in großen Buchstaben geschrieben? Achte auf die Schönschrift! Welches Bild nutzen wir als Blickfang (Eyecatcher), der das Publikum anlockt? Wie verteilen wir die Bilder und Texte, damit sie gut zueinander passen? Was können wir selbst zeichnen und malen? Wo bekommen wir weitere Bilder her (Link: Urheberrecht beachten)?

Wer wird die Begrüßung übernehmen? Wer stellt die Gliederung vor? Habe ich mir genügend Stichwörter auf die Karteikarte geschrieben?

Beim Üben des Referats gaben die Kinder sich gegenseitig Tipps:

  • Ich würde mir wünschen, dass du noch häufiger ins Publikum guckst.
  • Es wäre besser, wenn du nicht so rumzappeln würdest.
  • Mir ist aufgefallen, dass du noch etwas zu leise sprichst.
  • Ich kann dir nicht folgen. Es wäre gut, wenn du noch langsamer sprichst.
  • Du könntest noch ein paar wichtige Stellen deutlicher betonen.

Gut vorbereitet durften dann endlich die Referate gehalten werden. Ein bisschen Aufregung gehört selbstverständlich auch dazu. Aber das Lob und die Tipps am Ende des Referats tuen sichtlich gut und machen mächtig stolz.


Thema „Natur“ und „Zeit“

Angang Februar bekam die Klasse 3 Besuch von ihrer ehemaligen Klassenlehrerin. Sie hatte den Kindern etwas mitgebracht. Unter anderem ein paar Frühlingszwiebeln. Doch die Frage, welche Frühblüher es genau sind, blieb unbeantwortet. Keine Woche später konnten die Kinder das Rätsel lösen.

„Hokusprokus steckt der Krokus seine Nase schon ans Licht.“

Kennst du auch diese Frühlingsboten?

Schneeglöckchen

 

Perlhyazinthe

Gelbe Narzisse (Osterglocke)


 

Thema „Zeit“

Die Kinder der Klasse 3a erklären mit dem Globus und der Taschenlampe wie Tag und Nacht und die Jahreszeiten entstehen.

Tag und Nacht entstehen dadurch, dass sich die Erde in 24 Stunden um die eigene Achse dreht. Dort wo die Sonne auf die Erde strahlt ist Tag. Die Schattenseite hat Nacht.

Die Entstehung der Jahreszeiten hat ihre Ursache vor allem in der Schiefstellung der Erdachse. Die Erde bewegt sich auf ihrer Umlaufbahn in einem Jahr einmal um die Sonne.

Die Erdachse bleibt dabei in der Schiefstellung. Somit ist einmal der Südpol und dann der Nordpol zur Sonne geneigt. Deutschland liegt auf der Nordhalbkugel. Die Nordhalbkugel bekommt im Nordsommer mehr Sonnenschein. Im Nordwinter bekommt die Nordhalbkugel weniger Sonnenschein.

Das Ganze dauert ungefähr 365 Tage und 6 Stunden. Das ist ein bisschen mehr als ein Jahr. Um die Ungenauigkeit auszugleichen gibt es alle vier Jahre ein Schaltjahr mit 366 Tagen.